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Danksagungen |
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Schreiben der Katholischen Pfarrgemeinde St.Mariä Himmelfahrt Uedelhoven für
10 Jahre Peru-Hilfe.
Uns sind viele kleinere und größere Aktionen zur Unterstützung im Bereich
der Katholischen Kirche bekannt. Aber nur selten findet man Privatinitiativen, die nunmehr schon
seit 10 Jahren erfolgreich Hilfe zur Selbsthilfe für notleidende Menschen in Peru leisten.
Als vor 10 Jahren einige " Idealisten " die die Not der Menschen in Peru selbst gesehen und
miterlebt haben, mit der Hilfe begannen, hätte niemand gedacht, dass dies nicht eine
"Eintagsfliege " darstellt, sondern über einen langen Zeitraum kontinuierlich Hilfe
leistet und immer erfolgreicher wird.
Nierendialysestation, Infusionspumpen und-lösungen, Herz-Lungenmaschinen, Krankenwagen,
Krankenhaus-und Altenheimbetten sind nur einige der vielen Güter, die zur medizinischen
Grundversorgung nach Peru versandt wurden. Die Lieferung von Werkstätten für
die praktische Ausbildung von Jugendlichen bei unseren Mitbrüdern der Salesianer und
Franziskaner sei als eine der vielen " Hilfen zur Selbsthilfe " erwähnt. Maschinen
aus Schreinerei, Bäckerei und sogar Drucker aus unserem Pfarrbüro waren wichtige
Ergänzungen zu den Projekten in Peru.
Ein Dank gebührt den vielen Helfern unter der Leitung von Manfred Görgens,
die bei Beschaffung und Verladung der vielen materiellen Güter erfolgreich Hilfe
leisten sowie den großzügigen Spendern. Das Gefühl, nicht allein zu sein bei den
Bemühungen unsere Nächsten nicht zu vergessen und gemeinsam für den Frieden in dieser
Welt zu kämpfen,macht Mut weiterzumachen. Nicht zu vergessen sind auch die stillen Gebete
vieler Gläubigen, die unsere gemeinsame Sorge um die Ämsten in Peru und der Dritten
Welt teilen.
Gerne unterstützen die Pfarrgemeinden unseres Pfarrverbundes Blankenheim, Blankenheimerdorf,
Mülheim, Lommersdorf-Freilingen, Rohr-Lindweiler, Reetz und im besonderen die
Pfarrgemeinde Uedelhoven-Ahrdorf die Bestrebungen der Peru-Hilfe.
Wir freuen uns über das diesjährige Jubiläum der Peru-Hilfe und wünschen allen
Mitstreitern unter der Federführung von Herrn Manfred Görgens weiterhin viel Erfolg
und Gottes Segen.
Pfarrer Hans Peter Meuser
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Schreiben von Dr.med. Franz-Josef Zumbè
Nicht nur tonnenweise Infusionslösungen (z.B. während der Cholera-Epedemie 1991/02)
und jede Menge technisches Gerät wurden organisiert, sondern auch Experten, die damit
umgehen und das anderen auch erklären können, wurden mobilisiert. Sogar der
internationale Herzspezialist Prof.Gerhard Ziemer konnte dafür gewonnen werden über
50 Kinder mit schweren Herzfehlern, die sonst allenfalls nur geringe Überlebenschancen
gehabt hätten, in Peru zu operieren. Weitere Operationen sind konkret geplant.
Man könnte mit dem Aufzählen dieser spontanen, unbürokratischen Hilfeleistungen
fortfahren, wie z.B. Beschaffen von kompletten Werkstatteinrichtungen zur Ausbildung von
Jugendlichen, die sonst ohne Zukunftschancen wären.
Wir haben uns auch von der Begeisterung der " Uedelhovener Peruaner" anstecken lassen
und versucht mitzuhelfen und wollen das auch weiter tun.
Es wäre wünschenswert, wenn hierdurch der Blick für die Not in Peru
überall in der Dritten Welt geschärft wird und wir dadurch auch ein wenig
wegkommen von dem steten Jammern etwa über unsere angeblich schlechter werdende sozial-und
gesundheitspolitische Situation.
Helfen aus urchristlicher Gesinnung heraus.- Das ist hier angesagt.
Ich beglückwüsche die PERU-HILFE zu diesem Jubiläum, ermuntere zum
Weitermachen und verspreche, nach Kräften weiter mitzuhelfen.
Dr.med.Fr.-J.Zumbè
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