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18 Jahre Rückblick
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1988 - Patronatsfest St.Maria Himmelfahrt in UedelhovenDie Idee wurde geboren- Johanna Schröder zu besuchen, die zu diesem Zeitpunkt in St.Ursula, Lima tätig war. Bis zum 1.November 1988 wurden 3000 Dollar gesammelt und 1 Woche später in die Slumschule San Jose in Lima überbracht. |
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1990 - Hilferuf fand in der Eifel GehörDie Botschaft klopfte an: Uedelhovener bringen medizinische Geräte nach Peru
Lieferung von 2 Containern- Nierendialysestation mit 6 Maschinen und andere Medizintechnik
sowie verschiedener Krankenhausbedarf.
Erste Kontakte mir Dr.Adrian Ramirez.
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1992 - Schreinerei und Schlosserei für Peru2 Container mit verschiedenen Maschinen nach Lima.1 komplette Schreinerei wurde in ein Gefängnis, 1000 Kilometer von Lima verschifft, wo sie zur handwerklichen Ausbildung von straffällig gewordenen jungen Männern verwandt wurden. Weitere Informationen
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1993 - Mammutaktion der PeruhilfeLeipziger Krankenhaus in Uedelhoven verladenDie komplette Inneneinrichtung eines Leipziger Krankenhauses und ein Krankenwagen wurde verladen.
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1994 - TaubstummenschuleKomplette PC-Einrichtung und Kücheneinrichtung für die Taubstummenschule in Lima.Ebenso ein Kleinbus (VW-Transporter) zur Unterstützung der Taubstummenschule in Lima. Weitere Informationen
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1995 - Hilfsgüter für Arequipa im Süden und Chiclayo im Norden |
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1996 - 5 Container Handwerks-und Medizintechnik für Arequipa und die Region Lambayece |
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1997 - Start der Herzoperationen von Professor Gerhard ZiemerEr besucht seit 1997 das Hospital del Nino und hat bisher an über 50 Kindern schwere Herzoperationen mit großem Erfolg durchgeführt. Durch ihn konnten zwei Herzlungenmaschinen vermittelt und von uns verschifft werden.Weitere Informationen
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1998 - Hilfsgüter für mehr als 20 Projekte in Peru |
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Im Jahr 2000
Prof.Dr.Ziemer operiert das 100. Kind am Herzen Melkanlage und Hublader für Villa Assis Schmiede für Berufsschule in Huaycan 10.000 Spielzeuge für die Kinder in Pamplona
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Im Jahr 2001
Einsatz von 120 Computern in Schulen und Kontaktaufnahme mit deutschen Schulen. Der Wechsel der Präsidentschaft von Toledo verzögert alles um Jahre. Die meisten zuständigen Mitarbeiter im Erzeihungs-Ministerium wurden einfach ausgewechselt. Die Neuen wissen von nichts. Das Chaos wird perfekt. Unesco-Projekt im Naturschutzzentrum Netterheim. In Kooperation mit der Gemeinde Nettersheim gestaltet ein peruanischer Künstler und eine deutsche Künstlerin das Treppenhaus des Jugend-Gästehauses.
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Im Jahr 2002
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Im Jahr 2003
Carlitos wurde dieser Tage vom Herrgott erlöst, er starb an einer Lungenentzündung.
Für den nächsten Versand sind die Lager voll mit: hochwertiger Medizintechnik, 4 Beatmungsgeräten,
9 Paletten hochwertige OP- und Krankenhausgüter, Rollstühle und Krankenbetten mit Elektromotor.
Dieser wird sich aber verzögern bis ins Jahr 2004.
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Im Jahr 2004
Die Schule Ollantay in Pamplona wird zum Projekt. Hans Peter Dentler liefert den 1. Container mit ca 500 Rollstühlen an die Caritas Peru und verteilt sie über das ganze Land. Ein großer Erfolg und er will wiederkommen. Im gleichen Jahr ist der Start des Projektes „Aula Virtual“ in der Primaria unter der Leitung von Ana Luiz Bravo in der Mädchenschule mit ca 5000 Schülerinnen „Juana Alarco de Dammert“. Der Bau von Comedores und Gasherden für einzele Barriadas in Pampona wird fortgesetzt. Die ersten Vorbereitungen für den Weltjugendtag in Deutschland laufen an.
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Im Jahr 2005
Organisatorisch wird Directora Melva Delgado Vera offizielle Stellvertreterin und Koordinatorin der Peru-Hilfe in Peru . An Ihrer Seite assistiert Profesora Ana Ruiz Bravo, die sich überwiegend um schulische Projekte kümmert, wie "Aula virtual" und neue Kontakte knüpft zu Schulen und deren pastoralen Projekten. Kontaktaufnahme mit Caritas del Peru national
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Im Jahr 2006
Der Inalt des Containers wird für das Hospital del Nino und erstmals für das grosse Hospital Loiyza verteilt, wo Dr. Repeto, Chefarzt und unser Kontaktmann geworden ist, der deutsch spricht und sogar Johann Schröder kennt. Besuch der Ordenfrauen Adoratrices und Ihren Einrichtungen in Lima und Callao, wo man sich sehr gut den jungen Prostituierten und Ihren Kindern zuwendet, die Hilfe brauchen und berufliche Ausbildung erfahren , wenn sie wollen. Ein lohnendes wichtiges Projekt, was wir unterstützen werden mit Geld und kleinen Werkstätten, wie Pc und Nähen. Die Pfarrei von Jeus Mendoza, den wir auf dem Weltjugendtag hier kennenlernten, besuchen wir und stellen fest, dass er unglaubliche Arbeit leistet mit 27.000 Seelen und 7 Pfarreien, die er zu betreuen hat, zudem eine Schule und eine Armenküche, die wir als Erstes modernisieren wollen. Beim Treffen der Weltjugendtagspilger auf Einladung von Bischof Tomassi, wurden diese Planungen schon eingefädelt, was Mut macht, aber auch der Sinn des Weltjugendtages war. Unser Freund Hans Peter Dentler aus Karlsruhe bringt im Juni den 3. 40" Container mit Rollstühlen nach Peru und damit sind bisher ca. 1.500 Stück generalüberholt, die er selbst mit der Caritas Nacional del Peru an die Bedürftigen im ganzen Land verteilt
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